Die NEOS wollen die Wasserversorgung privatisieren. Oder doch nicht? Zu diesem Thema ein paar Gedanken von mir.

Die NEOS und die Wasserprivatisierung

Inzwischen ist es bei mir so, dass wenn ich etwas von den NEOS höre oder sehe, ich automatisch an Wasserprivatisierung denken muss. Nur weiß ich aber nicht mehr so recht, was der genaue Standpunkt zur Wasserprivatisierung der NEOS ist und sie selbst offensichtlich auch nicht mehr.

Gestern Montag trafen sich NEOS-Chef Matthias Strolz und und Grünen-Chefin Eva Glawischnig im ORF-Sommergespräch. In diesem wurden die Beiden auch gefragt, ob Wasser privatisiert werden soll. Format hat das Interview auf ihrer Website veröffentlicht. Auf die Frage Soll man die Trinkwasser-Versorgung privatisieren? gibt Matthias Strolz ganz klar zur Antwort: „Darüber soll man diskutieren.“

Auch auf auf Twitter geben die NEOS klar zum Ausdruck, dass man darüber diskutieren soll:

Das WirtschaftsBlatt.at hingegen schreibt, eine Wasserprivatisierung

Kommt nicht in die Tüte bei den NEOS

habe Strolz die früheren Aussagen seiner Parteikollegin Angelika Mlinar kommentiert.

Na was denn nun? Wie stehen die NEOS nun offiziell zum Thema Wasserprivatisierung? Gibt es da irgendeine gemeinsame Linie?

Für mich selbst ist die Sache jedenfalls klar: Wasser ist ein Allgemeingut und darf auf keinen Fall privatisiert werden. Nicht die Versorgung und die Quellen noch weniger. Denn profitorientierten Firmen und Konzernen kann man nicht trauen. Für alle, die es interessiert, folgend ein Beitrag, der den Umgang eines uns allen gut bekannten Konzerns mit dem Trinkwasser in Afrika dokumentiert. Wollen wir, dass es bei uns genauso anfängt? Nein, danke.

Technologiefirmen haben offensichtlich zu viele Männer. Aber ist das denn wirklich so ein großes Problem?

Twitter hat zu viele Männer. Na und?

Google und Facebook haben es schon getan. Nun auch Twitter. Aber um was geht es denn genau? Um die Zusammensetzung der Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen. Wie die futurezone schreibt, sind 70 % der Belegschaft von Twitter männlich und nennt dies „ernüchternd“.

Na und?

Doch ich muss ganz ehrlich die Frage stellen: na und? Wieso scheint das plötzlich so ein massives Problem zu sein?

Versteht mich nicht falsch, ich finde es gut, wenn Firmen Frauenförderungsprogramme ins Leben rufen und diese auch aktiv betreiben. Ja, bitte, bewerbt eure Jobs für Frauen und behandelt sie beim Vorstellungsgespräch sowie bei der Einstellung gleichberechtigt gegenüber ihren männlichen Kollegen! Doch so allmählich habe ich das Gefühl, dass es in die falsche Richtung geht. Zur Zeit sieht es eher danach aus, dass man nicht einfach für die Frauen wirbt und sie fördert, sondern dass sie sich entweder freiwillig bewerben und wenn sie es nicht tun, wird halt versucht, sie mit „Gewalt“ ins Unternehmen zu zerren.

Was ist denn so schlimm daran, wenn bei Technologie-Unternehmen wie Facebook, Twitter oder Google mehr Männer als Frauen arbeiten? Liegt es nicht in sogar in der Natur, dass sich eher Männer mit Technologie wohl fühlen? Interessieren sich nicht oft Frauen ganz einfach für andere Dinge? Oder hat hier plötzlich ein Wandel stattgefunden, den ich nicht mitbekommen habe?

Klar, natürlich gibt es Frauen, die sich für Technik interessieren und ich finde es auch gut und lobenswert, wenn Firmen wert darauf legen, diese Frauen einzustellen. Aber wenn sich nun einmal mehr Männer als Frauen bewerben, weil sich einfach weniger Frauen für Technik interessieren, ist das dann wirklich so eine Katastrophe?

Gleichgewicht schwer herzustellen

Vor allem in der IT-Brache denke ich, dass es schwer bis nahezu unmöglich sein wird, ein Gleichgewicht zwischen Mann und Frau herzustellen. Aus dem ganz einfachen, bereits erwähnten Grund, dass sich Männer eher für Technik interessieren, als Frauen. Das merke ich immer wieder, wenn ich in meinen Freundes- und Bekanntenkreis blicke. Geschmäcker und Interessen sind nun einmal unterschiedlich. Ist das schlimm? Finde ich nicht.

Facebook: Video-Autoplay deaktivieren

Früher musste man auf jedes Video klicken, damit es abgespielt wurde. Seit einiger Zeit werden diese aber automatisch abgespielt, sobald sie am Bildschrim auftauchen. Das kann lästig sein, wenn man wie ich viel mit mobilen Geräten oder am Notebook über einen UMTS-Stick online ist. So kann das Datenvolumen schnell mal verbraucht sein. Ich selbst habe diese Funktion deshalb deaktiviert und möchte hier nun zeigen, wie auch du dies machen kannst.

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Firefox: Weiches scrollen deaktivieren

SmoothScroll wird sie genannt, die Funktion, die „weiches“ scrollen in Firefox ermöglicht. Weiches scrollen bedeutet, dass nicht ruckartig gescrollt wird, wie z.B. beim Google Chrome, sondern weich, so dass es mehr den Anschein hat, als würde die Website über den Bildschirm „geschoben“ werden. Für das Auge ist das Grundsätzlich besser, da die Inhalte nicht einfach „springen“. Wenn man aber einen Computer mit schwacher Grafikkarte hat, so kann diese Funktion auch störend sein, da unangenehmes Ruckeln entsteht. In solchen Fällen möchte man die Funktion eher deaktivieren.

Zum Glück geht das in Firefox ganz einfach. Führe dazu folgende Schritte aus:

  1. Öffne einen neuen Tab.
  2. Tippe in der Adress-Zeile „about:config“ ein (ohne Anfürhungszeichen).
  3. Klicke bei der Warnung, die Firefox bringt, auf „Ich werde vorsichtig sein, versprochen!“
  4. Tippe im Suchfeld „SmoothScroll“ ein.
  5. Doppelklicke auf „general.SmoothScroll“.

Das war’s schon. Die Zeile „general.SmoothScroll“ wird nun Fett dargestellt und in der Spalte „Wert“ wird „false“ angezeigt. SmoothScroll ist deaktiviert. Firefox muss nicht mal neu gestartet werden.

Umzug von WordPress.com auf domainFactory

Einige Zeit lang habe ich hin und her überlegt, ob ich nun bei WordPress.com bleiben, oder doch lieber zu einem Hosting-Anbieter wechseln soll. Schließlich habe ich mich für letzteres entschieden. Folgende Vorteile haben mich zu dieser Entscheidung veranlasst:

  • Volle Kontrolle über mein Blog
  • Volle Anpassung des Themes
  • Plugins können bei WordPress.com nicht installiert werden
  • Bei einem Hoster kann ich leichter mehrere Websites betreiben

Noch verwende ich zwar ein fertiges Theme, welches ich aus dem WordPress-Verzeichnis installiert habe. Irgendwann in Zukunft plane ich aber, mein eigenes Theme für dieses Blog zu entwerfen. Vorher muss aber noch das aktuell verwendete her halten.

Nun möchte ich kurz beschreiben, wie der Umzug von WordPress.com von statten geht. Vorher musst du natürlich bei einem Webhoster deiner Wahl WordPress installiert haben, damit du die hier beschriebenen Vorgänge durchführen kannst.

Domain umziehen

Ich selbst habe meine eigene Domain (tyrablog.net) bei WordPress.com registriert. Bevor man das Blog selbst umzieht, sollte man natürlich erst die Domain umziehen, da der ganze Traffic sonst immer noch auf dem alten Blog landet und nicht beim neuen. Leider habe ich den Domainumzug nicht genau dokumentiert, wesshalb ich dies hier nicht ausführlich erklären kann. Je nachdem, zu welchem Webhoster man umzieht, geht das ganze aber auch etwas anders von statten. Aber so viel sei mal dazu gesagt:
Unter „Shop -> Meine Domains“ kann man, sollte man denn eine eigene haben, seine Domains verwalten.

Maine Domains auf WordPress.com
Maine Domains auf WordPress.com

Von hier aus gelangt man auf eine Unterseite, die alle Informationen erhält. Ganz wichtig ist hier der sogenannte „AuthCode“. Dieser wird vom neuen Webhoster benötigt, so dass die Domain transferiert werden kann. Bei WordPress.com selbst ist die Domain aus Sicherheitsgründen gesperrt, so dass sie nicht einfach so umgezogen werden kann. Diese Sperre kann aber einfach unter dem Button „Domain bearbeiten“ gelöst werden.

Domain-Übersicht auf WordPress.com
Domain-Übersicht auf WordPress.com

Das Blog selbst umziehen

WordPress bietet ein Werkzeug an, mit welchem du deine Daten von einem Blog exportieren und beim neuen wieder importieren kannst. Wirklich praktisch ist dabei, dass auf Wunsch sogar die Bilder vom alten Blog heruntergeladen und beim neuen gleich mit importiert werden. Als erstes müssen also sämtliche Seiten, Beiträge, etc. von WordPress.com exportiert werden. Das entsprechende Werkzeug befindet sich unter „Werkzeuge -> Daten exportieren“.

Link zu "Daten exportieren"
Link zu „Daten exportieren“

Dort kannst du nun auswählen, was du alles exportieren möchtest. Wenn du dein komplettes Blog umziehen möchtest, wählst du hier natürlich „Alle Inhalte“ klickst auf „Export-Datei herunterladen“ und speicherst die XML-Datei auf deinem Computer.

Daten exportieren
Daten exportieren

Im nächsten Schritt öffnest du dein neues Blog und navigierst zu „Werkzeuge -> Daten importieren“. Solltest du das zum ersten mal machen, so wirst du dazu aufgefordert, das Plugin „WordPress Importer“ zu installieren. Das musst du natürlich machen, denn ohne Plugin kannst du auch keine Daten importieren.

So. Jetzt wird’s spannend. Wenn das Plugin installiert ist, navigierst du wieder auf „Werkzeuge -> Daten importieren“ und wählst „WordPress“, da wir unsere Daten schließlich von einem WordPress-Blog zum anderen kopieren möchten. Auf der nächsten Page wählst du deine XML-Datei, die du vorher heruntergeladen hast, aus und klickst auf „Importieren“. Je nachdem, wie groß dein altes Blog war, kann dieser Vorgang nun ein wenig dauern. Keine Panik also. Einfach etwas Geduld haben.

Die XML-Datei importieren
Die XML-Datei importieren

Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, kannst du deine neue WordPress-Site aufrufen und hast alle deine Beiträge und Seiten nun hier vorhanden. Die Arbeit ist aber noch nicht ganz abgeschlossen. Was du auf jeden Fall wieder herstellen musst, sind eventuelle Widgets, die du in deinem alten Blog verwendet hast. Genauso muss das Verhalten der Permalinks im neuen Blog angepasst werden. Bitte auch nicht vergessen, Beispielseiten und -blogeinträge zu löschen. Und deine Menüs musst du natürlich auch wieder aufbauen und halt alles andere, was du sonst noch so spezifiziert hattest.

Das war’s im großen und ganzen auch schon. Viel mehr gibt’s gar nicht mehr zu tun.

Meldepflicht für Blogger in Russland

Wie derstandard.at berichtet, führt Russland ein Gesetzt ein, das „Betreiber von Blogs und anderen Webseiten mit mehr als 3.000 Besuchern am Tag“ dazu verpflichtet, sich beim Staat anzumelden. Kritiker sehen das als Angriff auf die Informations- und Meinungsfreiheit. Dabei werde unter anderem auch die Überwachung ausgebaut.

Natürlich ist so ein Gesetzt höchst bedenklich. Man sieht hier, wie sehr ein Staat seine Bürger im Auge behalten und überwachen möchte. Solche Gesetze gehen ganz klar in die falsche Richtung.

Nur frage ich mich gerade: Was für einen Sinn macht dieses Gesetzt? In Österreich und Deutschland ist jeder Betreiber einer Website oder eines Blogs dazu verpflichtet, ein Impressum zu führen. Somit ist bei jedem Blog klar, wer ihn betreibt und das macht eine offizielle Registrierung unnötig. Lediglich der Aufwand ist etwas höher, da der Staat die Daten selbst sammeln muss und die Blogger nicht von selbst kommen um sich zu registrieren. Wer aber absichtlich kein Impressum führt, weil er seinen Namen nicht preis geben will, der wird sich wohl auch kaum offiziell registrieren, sondern irgendwie versuchen, anonym zu bleiben.

Ein Monat Mailbox.org: ein Erfahrungsbericht

Lange habe ich nach einer Alternative zu Google Mail gesucht, da ich einfach etwas dagegen habe, wenn mein E-Mail-Postfach für Werbezwecke gescannt wird. Ich habe den Anbieter meiner Wahl in Mailbox.org gefunden. Einen Monat lang verwende ich den brandneuen E-Mail-Dienst nun. Somit ist es an der Zeit, einen kleinen Erfahrungsbericht zu schreiben.

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Der mühsame Umstieg auf Verschlüsselung

Wie oft habe ich bereits mit den verschiedensten Menschen über Verschlüsselung diskutiert. Mit Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen und fremden. Das Ergebnis war bis jetzt, bis auf wenige Ausnahmen, fast immer dasselbe. Es wird von kaum jemandem eingesehen, warum er seine Daten verschlüsseln sollte. Ständig wird mit dem berühmt-berüchtigten Satz „Ich habe doch ohnehin nichts zu verbergen“, argumentiert. Das kann ich so aber nicht stehen lassen.

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Heartbleed Logo

Heartbleed: Welche Webseiten sind von der schweren OpenSSL-Lücke betroffen?

Manch einer, vor allem Technikbegeisterte Menschen, haben ohnehin schon von ihr gehört: Die Heartbleed-Lücke von OpenSSL.

Am Montag dieser Woche wurde in dem Programm „OpenSSL“ eine schwerwiegende Lücke bekannt, die „Heartbleed“ genannt wurde. Das Problem an dieser Lücke ist, dass sich damit ganz einfach trotz verschlüsselter Verbindung sämtlich Passwörter und persönliche Daten auslesen lassen. Bei Online-Banking heißt das zum Beispiel, dass die ganze Transaktion ausgelesen werden und von Angreifern eventuell auch manipuliert werden kann. Noch gravierender ist die Tatsache, das OpenSSL das wohl am weitesten verbreitete Software-Paket für verschlüsselte Verbindungen ist. Etwa zwei Drittel aller Webseiten im Internet sind betroffen.

Welche Passwörter sollte ich nun ändern?

Nun stellt sich die Frage, was man denn dagegen tun kann? Na ja, als Anwender nicht all zu viel. Man kann nur hoffen, dass der Betreiber einer Website schnell reagiert und die Software aktualisiert und somit die Lücke schließt. Anschließend kann man als Anwender nur das Passwort ändern, damit in Zukunft nicht mehr auf das entsprechende Konto zugegriffen werden kann. Mashable hat eine Liste von Diensten veröffentlicht, bei denen das Passwort geändert werden sollte. Allerdings ist diese Liste mit Sicherheit nicht vollständig, vor allem, da sie sich auf die USA bezieht. Trotzdem sind ein paar Größen aufgelistet, die auch uns Europäer betreffen. So sollte zumindest das Passwort folgender Dienste geändert werden:

  • Facebook
  • Tumblr
  • Google (Mail)
  • Yahoo (Mail)
  • Amazon Web Services
  • Dropbox
  • LastPass
  • SoundCloud

Das sind doch schon mal ein paar Größen, die viele von uns treffen werden. Also zögert nicht und ändert eure Passwörter! Vor allem bei einer derart schweren Lücke sollte möglichst rasch gehandelt werden.

XAMPP per Dropbox auf mehrere Rechner synchronisieren

Als Webentwickler arbeitet man mit hoher Wahrscheinlichkeit mit XAMPP als Entwicklungsumgebung am lokalen Computer. Wer zudem wie ich auf verschiedenen Computern arbeitet, möchte seine Entwicklungsumgebung meist auch auf allen Computern zur Verfügung haben. Ich synchronisiere deshalb meine PHP-Webseiten und die MySQL-Datenbanken über Dropbox auf all meine PCs.

Um das zu erreichen, müssen zum Ersten die Daten vom Webserver und von MySQL in die Dropbox kopiert und zum zweiten die Konfigurationsdateien von Apache (httpd.conf) und MySQL (my.ini) bearbeitet werden. Als erstes kopierst du am besten die Dateien in deine Dropbox. Kopiere dazu die beiden Ordner „htdocs“ und „mysql“ in deinem XAMPP-Verzeichnis (Standardmäßig unter C:xampp) in deine Dropbox.

Nun muss das XAMPP Control Center gestartet und die Konfiguration bearbeitet werden.

Nehmen wir uns als erstes den Apache Webserver vor. Um die Konfigurationsdatei zu öffnen, klickst du auf „Config“ und dann auf „httpd.conf“.

Apache-Konfiguration bearbeiten
Apache-Konfiguration bearbeiten

In der Konfigurationsdatei musst du nun die Zeilen 242 (DocumentRoot) und 243 (Directory) bearbeiten. Hier wird nämlich angezeigt, wo die Dateien für die Webseiten liegen. Hier musst du den Pfad zum htdocs-Verzeichnis in deiner Dropbox angeben. In meinem Fall sieht dies so aus:

[code]DocumentRoot "D:/Dropbox/pd/xampp/htdocs"
Directory "D:/Dropbox/pd/xampp/htdocs"[/code]

Jetzt kommt die MySQL-Konfiguration dran. Hier öffnest du wieder die Konfigurationsdatei über „Config“ und dann „my.ini“.

MySQL-Konfiguration bearbeiten
MySQL-Konfiguration bearbeiten

In dieser Datei ist der Abschnitt „[mysqld]“ ab Zeile 27 von Interesse. In Zeile 32 (datadir) gibst du nun auch hier wieder den Pfad zur MySQL-Konfiguration in deiner Dropbox an. In meinem Falle sieht diese Zeile dann wiederum wie folgt aus:

[code]datadir = "D:/Dropbox/pd/xampp/mysql/data"[/code]

Das war’s. Apache und MySQL wird nun über die Dropbox synchronisiert. Diese Konfiguration musst du nun noch auch auf allen anderen Computern vornehmen, von welchen aus du arbeiten möchtest. ABER ACHTUNG: Es ist wichtig, dass du immer nur auf einem Computer gleichzeitig arbeitest, da es ansonsten zu Konflikten in den Daten kommt.